Meine Hände sind so kalt; denn die Zeit, die ging ins Land. Meine Seele ist so rein.



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Nachlässig, wie ich nun mal bin, hab ich schon lange nix mehr eingetragen. Da mein Leben aber aussergewöhndlich interessant und lesenswert ist, bin ich es der Menscheheit schuldig, Zeugnis abzulegen und mein Vermächtnis sogar Tokyo-Hotel-Fans zugänglich zu machen.

Also:

Aug05: Ein bemitleidenswert naiver und etwas grobschlächtiger Herr bezahlt mir eine überrissene Summe für meinen beinahe toten Kameraden, welchen ich ihm durch bisher unerahntes Verkaufer- und Sand-in-die-Augen-streuer-Talent schmackhaft gemacht habe. Die nächsten zwei Wochen plagt mich das schlechte Gewissen, bei jedem Telefonanruf zucke ich zusammen.

Sep05: Da die neue Firma mich anscheinend nicht feuern will, fange ich an, mich in meinem neuen Job zu etablieren. Dazu gesellt sich ein neuer Kumpel, er ist schwarz und erledigt bis jetzt seine Dienste treu ergeben.

Okt05: Ich etabliere mich weiter in meinem Job. Danebst Alltag.

Nov05: Ich bin der König der meetings.

Dez05: Weihnachten mit der Familie. Kurztripp nach München. Viel zu kalt, shopping unbefriedingen, Nachtleben zu gymnasial.

Jan05: Nächstes Jahr werde ich bestimmt König!

Feb05-Apr05: Wie auch für die restliche Zeit, ist hier meine Erinnerung sehr verschwommen. Ich gehe aber davon aus, wenn wirklich etwas bahnbrechnendes passiert wäre, so könnt ich mich erinnern.

Apr05: Wie man das im Frühling ephoriebedingt halt so macht, entschliesse ich mich zum Besuch eines Fitnesstudios, zusammen mit einem (menschlichen) Kumpel. Da man bei ersten Besuch durch Getoradeflaschen und Muskelberge verwirrt und etwas orientierunslos sein könnte. führt das Studio also Einführungslektionen durch. Diese besuche ich alleine. Dabei komm ich nicht umhin, eine nette junge Dame zu bemerken. Wir tauschen Blicke aus.

Das ist erst der Anfang eines mit Ereingnissen nur so überlanden Abends. Als mein Kumpel 1h später auftaucht, um ebenfalls instructed zu werden, stellt sich heraus, dass er Blondie kennt. Strike.

Nach dem Training gehen wir zu viert noch was trinken. Nett. Aber dann muss Blondie & Freundin weg. Um mich mental endlich in einen gewohnten Zustand zu versetzen, rauche ich etwas Hasch.

Und es betritt die Bühne...
(fortsetzung folg)
6.4.06 15:39


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